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Entgeltatlas

Was verdient eine Krankenschwester in Berlin und was ein Bürokaufmann in Nordrhein-Westfalen? Und wie sehen im Vergleich dazu die Verdienste im Bundesdurchschnitt aus?

Lohnt es sich, eine Weiterbildung zu machen, um gegebenenfalls mehr zu verdienen?

Dies sind Beispiele für Fragen, die der Entgeltatlas der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) http://entgeltatlas.arbeitsagentur.de beantwortet.

Der Entgeltatlas zeigt den Mittelwert des Bruttomonatsgehalts in Euro von sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten im Jahr 2014 an. Angaben stehen für fast alle Berufe zur Verfügung.

Mit dem Entgeltatlas kann man mit wenigen Klicks schnell und einfach herausfinden, wer in Deutschland wie viel verdient und das sogar gegliedert nach Bundesländern, Geschlecht und Alter.
Die Nutzung ist denkbar einfach: man muss nur den gewünschten Beruf und ein Bundesland auswählen. Die Ergebnisse werden wahlweise in kartografischer, grafischer und tabellarischer Form dargestellt. Dabei können auch Vergleichswerte für Deutschland angezeigt werden.

Mit dem Entgeltatlas baut die Statistik der BA ihr interaktives Angebot weiter aus.

In Ergänzung hier weitere Informationen zum Thema Ausbildungsvergütungen des WSI, dem Institut der Hans-Böckler-Stiftung: http://www.boeckler.de/wsi-tarifarchiv_2272.htm

AnkommenApp - Wegbegleiter zur schnellen Orientierung für neu in Deutschland ankommende Menschen

Bundesagentur für Arbeit, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bayerischer Rundfunk und Goethe-Institut stellen themenübergreifende App für Flüchtlinge vor.

Welche Schritte durch das Asylverfahren muss ich beachten? Wann muss mein Kind in die Schule? Wie erhalte ich eine Arbeitserlaubnis? Was tun, wenn ich krank werde? Die Antworten auf diese und weitere, übergeordnete Fragen erhalten Flüchtlinge jetzt in der kostenlosen App „Ankommen“.

„Ankommen“ ist ein Wegbegleiter zur schnellen und umfassenden Orientierung während der ersten Wochen und auf die unmittelbaren Lebensbedürfnisse neu in Deutschland ankommender Menschen zugeschnitten. Ziel ist es, die wichtigsten Informationen zur raschen Integration der Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen: Hinweise zu Werten und Leben in Deutschland finden sich dort ebenso wie Informationen zum Asylverfahren sowie zum Weg in Ausbildung und Arbeit. In die App ist zudem ein kostenloser, multimedialer Sprachkurs integriert, der eine alltagsnahe Unterstützung für die ersten Schritte auf Deutsch bietet.

Entwickelt wurde die bundesweit bisher einmalige Service- und Lern-App gemeinsam von Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Bundesagentur für Arbeit (BA) und Goethe-Institut, in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk (BR).

Tarifliche Wochenarbeitszeit in 25 Wirtschaftszweigen zwischen 34 und 40 Stunden

Die tarifliche Wochenarbeitszeit in Deutschland beläuft sich durchschnittlich auf 37,7 Stunden. In Ostdeutschland wird tariflich mit 38,6 Stunden länger gearbeitet als in Westdeutschland mit 37,5 Stunden. Dies geht aus dem Arbeitszeitkalender 2014 hervor, den das WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung jetzt vorgelegt hat. Die Unterschiede zwischen den 25 untersuchten Branchen und Tarifbereichen sind beträchtlich: Die tarifliche Wochenarbeitszeit schwankt zwischen 34 und 40 Stunden (siehe Tabelle im Anhang).

In einigen Branchen wurde in den 2000er-Jahren die tarifliche Wochenarbeitszeit erhöht: Im Bauhauptgewerbe stieg sie von 39 auf 40 Stunden, bei der Deutschen Bahn AG von 38 auf 39 Stunden und im öffentlichen Dienst bei Bund und Gemeinden West von 38,5 auf 39 Stunden sowie bei den Ländern West von 38,5 auf bis zu 40,1 Stunden.

In den vergangenen Jahren konzentrierte sich die tarifliche Arbeitszeitpolitik auf die Sicherung von Beschäftigung, z. B. durch tarifliche Kurzarbeitsregelungen, und auf die Ausgestaltung von Arbeitszeitoptionen, z. B. im Rahmen von Demografie-Tarifverträgen. Die Verkürzung der regelmäßigen tariflichen (Wochen-)Arbeitszeit war dagegen kein Thema.

Social-Media-Manager sind besonders bei größeren Unternehmen gefragt

Zehn Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits einen Mitarbeiter eingestellt, der sich gezielt um die Social-Media-Aktivitäten des Hauses kümmert, denn das Social Web wird für die Unternehmen als Kommunikationskanal immer wichtiger

Social-Media-Spezialisten koordinieren, steuern und überwachen die Aktivitäten der Unternehmen in sozialen Online-Medien. Dazu gehören z.B. Online-Netzwerke wie Facebook oder Xing, Informationsdienste wie Twitter oder Blogs und Video- und Foto-Communitys wie Youtube oder Flickr.
Vor allem die großen Unternehmen stellen die Spezialisten ein. Unter den Kleinunternehmen haben einer Umfrage von Bitkom zufolge erst vier Prozent einen Social Media Experten im Hause.

Das muss ein Social Media Manager mitbringen

Da das Berufsbild noch neu ist, gibt es nach Bitkom keine klaren Vorgaben für die Ausbildung dieses Berufes. In der Regel haben Social-Media-Manager aber ein Studium abgeschlossen, zum Beispiel das der Kommunikations-, Sozial- oder Sprachwissenschaften oder das der BWL mit Marketing- oder PR-Know-how.

Bewerber sollten sich in den sozialen Online-Medien auskennen und diese selbst nutzen.

Wichtig ist ebenfalls ein ausgeprägtes technisches Verständnis, denn sie müssen über die aktuellen technischen Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien gut informiert sein.

Mindestlöhne vernichten keine Arbeitsplätze

Ein Mindestlohn führt zwangsläufig zu Beschäftigungsverlusten, so die Meinung vieler Arbeitgeberverbände. Das stimmt nicht, belegt eine US-Studie.
Der Zusammenhang zwischen Mindestlöhnen und Beschäftigungsentwicklung sei längst nicht so klar, schreibt das Handelsblatt – und berichtet über eine Untersuchung des Arbeitsmarkt-Forschungszentrums der US-Eliteuniversität Berkeley, nach der höhere Mindestlöhne in den letzten 16 Jahren keine Arbeitsplätze vernichtet haben.

Keine negativen Beschäftigungseffekte entdeckt
Das Fazit der Studien-Autoren: "Wir finden keine negativen Beschäftigungseffekte." Die Forscher stellten demnach fest: Höhere Mindestlöhne haben die politisch gewünschten Folgen – die Arbeitgeber kamen nicht um höhere Löhne herum.

Jedoch hätten die Arbeitgeber auf die höheren Lohnkosten nicht mit Entlassungen reagiert, was sich im Fachjargon so lese: "Unsere Schätzergebnisse für die lokalen Beschäftigungseffekte sind nicht unterscheidbar von null."

Andere Arbeitsmarktfaktoren würden die Effekte des Mindestlohns auf die Beschäftigungsentwicklung der untersuchten Regionen überstrahlen.

Länger und genauer hingeschaut
Die Studie sei ein Meilenstein, so renommierte Arbeitsmarktforscher: Niemand zuvor habe die Wirkung von Mindestlöhnen so detailliert und gründlich untersucht wie das dreiköpfige Forscherteam aus Berkeley.

Frauen sorgen fürs Geld - und die Familie

Frauen sorgen fürs Geld - und die Familie
In Ost- wie Westdeutschland übernehmen immer mehr Frauen die finanzielle Verantwortung für die Familie. Ein Rollentausch der Geschlechter ist damit in der Regel nicht verbunden.

Berufswahl und Ausbildung

Informationen und Hilfen zu den Themen Berufswahl und Ausbildung finden Sie hier: Berufsbeschreibungen - vom Ausbildungsinhalt über Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigungsmöglichkeiten und rechtlichen Regelungen bis zu Perspektiven, Alternativen und Hinweisen auf weitergehende Informationsquellen usw.

Weiterbildung

Sie wollen sich über . Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region informieren. Wir haben für Sie Links zu regionalen und überregionalen Weiterbildungsträgern und -angeboten zusammengestellt. Außerdem finden Sie hier Infos zum Bildungsurlaub.

Bewerbungstipps

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Wir haben interessante LINKS zusammengestellt, die Hilfestellung bieten.
Die Beratungsstelle FRAU & BERUF Stormarn bietet ebenfalls individuelle Schulungen zum Thema Bewerbung!

Informationationen zum Thema Existenzgründung

Tipps und interessante Links zum Thema Existenzgründung, z.B.über Netzwerke und Fördermöglichkeiten finden Sie auf unserem Informationsportal.
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Die Beratungsstelle ist anerkannt als fachkundige Stelle. Sie überprüft Unternehmenskonzepte für die Beantragung von Fördergeldern der Arbeitsagentur.

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